Kuendigung wegen Mobbing

Kündigung wegen Mobbing

Kündigungen, Aufhebungsverträge oder Versetzungen sind bei Mobbing keine Seltenheit. Nur für wenige Mobbing-Opfer bleibt die Zeit des Mobbings folgenlos. Die Mehrheit beendet das Arbeitsverhältnis entweder von selbst oder räumt – nach häufig mehr als nur einer Abmahnung – schließlich den Arbeitsplatz. Dieser Ausgang des Mobbing-Falles ist natürlich ganz im Sinne der Mobber. Endlich sind sie ihr Opfer los!


Warum Mobbing-Opfer häufig Angst vor einer Kündigung durch Mobbing haben

Kuendigung durch Mobbing

Obwohl ihnen die Situation am Arbeitsplatz häufig sehr stark zu schaffen macht, haben Mobbingopfer häufig große Angst davor, gekündigt zu werden. Dies mag Außenstehenden im ersten Moment paradox erscheinen, wenn man genauer hinschaut, werden jedoch meist die Gründe sehr schnell deutlich, warum Mobbingopfer ihren Job nicht aufgeben wollen.


Vier typische Gründe dafür, warum Opfer von Mobbing trotz der Schikanen letztendlich an ihren Jobs festhalten, finden Sie hier:

  Sie sind finanziell stark von ihrem Job abhängig und können es sich nicht leisten, zu wechseln.
  Sie sind bereits seit längerer Zeit dort beschäftigt und haben sich gewisse Privilegien erarbeitet.
  Sie schämen sich dafür, was ihnen passiert, und möchten gegenüber ihrem Umfeld nicht als Verlierer oder Versager dastehen.
  Sie sind im öffentlichen Dienst und haben nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, woanders zu arbeiten.

Menschen, die Probleme mit Mobbing haben, sind häufig bereit, alles zu tun, ihre Situation zu verbessern und eine Kündigung zu vermeiden. Doch oft führt solch blinder Aktionismus nur dazu, dass sich die Situation noch verschlimmert. Lassen Sie nicht zu, dass Mobbing Ihr Arbeitsleben weiter zerstört. Schon mit einigen wenigen Verhaltensregeln können Sie viel erreichen.

Mehr zum Thema „Mobbing am Arbeitsplatz“ erfahren Sie in meiner kostenfreien Broschüre, die Sie sich hier herunterladen können.



Wenn der Arbeitgeber kündigt

Für Arbeitgeber scheint eine Kündigung bei Mobbing oft der einfachste und sicherste Ausweg. Doch es ist einiges zu beachten, beispielsweise der korrekte Kündigungsgrund, die einzuhaltende Kündigungsfrist oder der Kündigungsschutz.

Kuendigung durch Arbeitgeber

Im fortgeschrittenen Stadium des Mobbing-Prozesses berufen sich viele Arbeitgeber auf ihr Kündigungsrecht bei Krankheit, das heißt, wenn der Arbeitnehmer aufgrund seiner Krankheit die Arbeit nicht mehr ausüben kann, kann er gekündigt werden. Zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch Krankheit müssen jedoch verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Selbstverständlich können diese bei Mobbing vorliegen – müssen aber nicht.

Haben Sie den Eindruck, dass Sie ungerechtfertigt wegen Krankheit gekündigt wurden? Dann sollten Sie unbedingt innerhalb der ersten drei Wochen nach Ihrer Kündigung einen Anwalt – wenn möglich einen Fachanwalt – für Arbeitsrecht aufsuchen, der die Kündigung auf Rechtmäßigkeit prüfen kann und gegebenenfalls Widerspruch einlegt. Ob Sie danach noch an Ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren, ist dabei erst einmal unwichtig. Möglicherweise kann Ihr Anwalt jedoch eine Abfindung oder ein sehr gutes Arbeitszeugnis für Sie herausholen.



Kann man als Täter wegen Mobbing gekündigt werden?

Mobber wird gefeuert

Vielfach werde ich gefragt: „Ist Mobbing strafbar?“ Denn als Opfer ist es oft schwer zu glauben, dass der Mobber ungeschoren davon kommt, während man selbst wegen Mobbing gekündigt wird. Um wirksam gegen den Mobber vorzugehen, ist es wichtig, die richtige Strategie anzuwenden, unter anderem sollten Sie unbedingt die Taten nachweisen können. Denn mal ehrlich: Denken Sie, dass jemand gekündigt wird, bloß weil er Sie nicht grüßt oder nicht mit Ihnen spricht?

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Bevor Sie eine Kündigung bei Mobbing in Betracht ziehen…

Es kann sein, dass Ihnen Mobbing irgendwann so zusetzt, das Sie nur noch kündigen können. Doch soweit müssen Sie es nicht kommen lassen. Denn es gibt Möglichkeiten, Ihre berufliche und private Situation zu verbessern und sich wieder ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Sie respektiert und unterstützt werden.

Mal ehrlich: Wie sehr wollen Sie wirklich alles hinschmeißen und irgendwo neu anfangen? Meinen Sie nicht doch, es gibt an Ihrem jetzigen Arbeitsplatz noch eine Perspektive für Sie?

Also, vergessen Sie erst einmal all die Leute, die Ihnen einreden wollen, Sie müssten sich nur einen neuen Job suchen, damit Sie sich wieder gut fühlen. Bis Sie die momentan belastende Situation überstanden haben und eine neue Stelle gefunden haben, die mit Ihrer jetzigen vergleichbar ist, können Sie mitunter nämlich sehr lange suchen. Stattdessen holen Sie sich einfach das zurück, was Sie haben wollen: Ihren Job – ohne den Ärger!

Kuendigung durch Arbeitnehmer

Sie können mit meiner Strategie Ihre Freude am Arbeitsplatz auf einfache Weise wiedererlangen und Mobbing wirksam begegnen. Dabei kommt es nicht darauf an, wie lange Sie schon gemobbt werden oder wie aussichtslos Ihnen Ihre Situation momentan erscheint.

Ich war selbst in einer solch schwierigen Situation und gebe Ihnen deswegen diese hochwertige Broschüre völlig gratis. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen, da ich nicht weiß, wie lange ich diese Hilfe noch kostenlos anbieten kann.

Ich wünsche Ihnen alles Gute

Ihr

Markus Oberberg

Markus.Oberberg@Mobbing-beenden.de



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Mobbing besiegen
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E-Mail eines Lesers:



Sehr geehrter Herr Oberberg,

mit großem Interesse habe ich Ihre Tipps und Ratschläge gelesen. Und ich bin begeistert, wie gut sie funktionieren!

- Klaus T.(54) aus Bad Nauheim

 

 

E-Mail einer Leserin:



Hallo Herr Oberberg!

ich arbeite seit 9 Jahren als Arzthelferin in einer Zahnarztpraxis. Vor ein paar Monaten hat unser Chef dann angefangen, uns vor unseren Patienten anzugreifen und als unfähig hinzustellen. Als ich merkte, dass mir diese Angriffe zu sehr an die Nerven gingen, habe ich überlegt, mir einen neuen Job zu suchen. In dieser Zeit bin ich auf Ihre Infos gestoßen. Und ich muss sagen, die haben mir echt weitergeholfen. Ganz lieben Dank!

- Alessia K. (36) aus Luzern